Deine Definition von Patentante
Was macht deine Patentante besonders? Ergänze ihren Namen, etwa „[Marie] Substantiv, feminin“, und beschreibe sie mit Worten, die zu gemeinsamen Erinnerungen passen:
- Liebevoll: „Die Frau, die kleine Hände hält, große Fragen ernst nimmt und für jedes Abenteuer zu haben ist.“
- Mit Augenzwinkern: „Expertin für Quatsch, Trost und heimliche Kekspausen. Kennt die besten Geschichten und hört auch die kleinsten Sorgen.“
- Als Frage: „Gesucht: eine Begleiterin fürs Leben, zum Lachen, Mutmachen und Weltentdecken. Möchtest du meine Patentante sein?“
Dazu passt: „Synonyme: Schutzpatin, Herzensfrau, Patin, Taufpatin, Schutzengel“. Als persönliche Ergänzung im Definitionstext: „Mit dir wird aus einem Nachmittag eine Erinnerung.“
Nähe in Bildern
Wähle ein inniges Foto mit dem Kind auf dem Arm oder erzähle mit vier bis neun Bildern von Ausflügen, Vorlesen und Spielen. Ordne sie vom ersten Kennenlernen bis heute. Sanftes Violett wirkt liebevoll; Weiß lässt sonnige Strand- und Naturfotos leuchten.
Zur Frage nach der Patenschaft: Möchtest du eine Freundin oder deine Schwester als Patentante gewinnen? Passe den Definitionstext an deine persönliche Frage an und überreiche das Poster bei einem gemeinsamen Treffen.
Zur Taufe: Als Dankeschön für die Taufpatin hält das Bild fest, was dir ihre Begleitung bedeutet. Mit ihrem Namen und dem Taufdatum wird es zur Erinnerung an diesen Tag. Bei der Tauffeier kannst du es ihr in einem ruhigen Moment übergeben.
Zum Geburtstag oder zu Weihnachten: Schenke deiner Patentante eine persönliche Würdigung ihrer Rolle in deinem Leben. In der Definition kannst du benennen, wofür du sie schätzt. Auch als gemeinsames Geschenk mehrerer Patenkinder passt die Vorlage: Die Texte lassen sich aus gemeinsamer Sicht formulieren.
Einfach als Dankeschön: Nach besonderer Unterstützung oder vielen Jahren der Verbundenheit braucht es keinen festen Anlass. Im Wohnbereich oder am Schreibtisch erinnert das Poster sie an eure Beziehung.